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Straßenkunst in Georgetown

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Von Ipoh kommend, erreichen wir gestern über eine sehr lange Brücke Georgetown. Die Brücke verbindet die malaysische Halbinsel mit der Insel Penang, dazwischen liegt die berühmte Meerenge von Malakka. 

Georgetown

Georgetown ist die Hauptstadt des Bundesstaates Penang und gleichzeitig die zweitgrößte Stadt Malaysias. 

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An diesem Ort von enormer geostrategischer Bedeutung befindet sich die schöne, koloniale und dekadente Stadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bei Ankunft in der Stadt besuchen wir direkt den größten buddhistischen Tempel des Landes, Tek Lok Si, der sich am Stadtrand auf einem Hügel befindet. Erbaut auf verschiedenen Höhen, haben wir einen perfekten Blick auf die Skyline der Stadt und bereiten uns auf das vor, was uns in der Stadt erwartet.

Später in Chinatown finden wir uns beim Verlassen des Hotels zwischen Straßen mit schwer zu interpretierenden Schildern und Fassaden wieder. Rote Laternen schmücken die Häuser und Drachen bewachen imposante Tempel, in deren Inneren wir unzählige buddhistische, taoistische oder konfuzianische Bilder ausmachen. Der Duft von Räucherstäbchen strömt aus den Tempeln auf die Straße und mischt sich mit den Gerüchen der Streetfood-Stände.

Weiter führt uns unsere Route zum Clan Jetty, der perfekten Kulisse, um die Sonne im Meer untergehen zu sehen. Zu unserer Überraschung wird an dem Abend Live-Musik gespielt, was das Ambiente noch spezieller macht. Wie wir herausfinden und feststellen ist die Musik- und Kunstszene der Stadt hervorragend. Es gibt zahlreiche Kunstgalerien, Kunsthandwerksläden und ein äußerst unterhaltsames Nachtleben.

Nicht zu vergessen die mittlerweile über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannte Straßenkunst Georgetowns. Sie durchdringt Straßen, Gassen und Plätze. Selbst an den unerwartetsten Orten finden wir authentische Kunstwerke. Zahlreiche bemalte Fassaden, Wände oder Türen, oft mit Reliefs oder Figuren aus Metall, stellen alltägliche Lebenssituationen der Stadt nach. Wunderschön anzuschauen und eine Herausforderung, unsere fotografische Kreativität zu entfalten.

Am folgenden Morgen erkunden wir das koloniale Erbe der Stadt. Auf der Promenade “The Esplanade” kehren wir in die britische Ära zurück und bestaunen das Rathaus aus dieser Zeit. Ansonsten ist das Stadtbild sehr vielfältig - Moscheen, Hindu-Tempel und anglikanische Kirchen bevölkern die Stadt.
In der Altstadt machen wir uns ein Bild von der kulturellen Verschmelzung: eine große chinesische Bevölkerung koexistiert hier Seite an Seite in Harmonie mit Malaien und Indern. All dies, ohne die eigene Identität zu verlieren, die eine jede der Bevölkerungsgruppen repräsentiert.

Eine Explosion von Gerüchen, Farben und natürlich Aromen überflutet unsere Sinne bei unserem Besuch in Little India, während wir seine Geschäfte voller Blumen, Girlanden, Gewürzen, Lebensmitteln und Süßigkeiten besuchen. Wir probieren einen köstlichen Teller Gulab Jamun. Spektakulär!
Die Gastronomie Georgetowns ist wirklich spektakulär. Sie hat den ehrenwerten Ruf, die beste des Landes zu sein. Uns verschlägt es abends einige Male in die Chulia Street, eine sehr lebhafte Straße mit zahlreichen Ständen, an denen wir leckeres Essen finden. Wir kommen kaum hinterher, so wunderbare Speisen wie Samosas, alle Arten von Nudeln, Laksa-Suppe oder Hokkien-Essen zu probieren. Und haben für die nächsten Tage noch viel Arbeit vor uns! 

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